Echt oder Kunst?
Ich bin am Mittwoch, den 25. Juni 2025 um 14:30 ins Museum gegangen. Es gab viele verschiedene Dinge im Museum, die sehr interessant waren, aber was für mich am interessantesten war, waren zwei Kängurus. Eigentlich dachte ich, dass es zwei Kängurus sind, aber es waren 4 Tiere:
Die Hälfte des Körpers des einen Tieres war ein Känguru und die andere Hälfte war ein Esel. Die Hälfte des Körpers des anderen Tieres war ein Schwein und die zweite Hälfte eine Ziege.
Sowas habe ich in meinem Leben noch nie gesehen, ich wusste nicht, dass es sowas gibt. Die Person, die im Museum arbeitet, hat uns erklärt, dass das eine Krankheit ist, die man „Mutation“ nennt. Die Tiere sehen anders aus und sind unterschiedlich. Das fand ich sehr interessant.
Es sind echte Kängurus, aber sie sehen ganz anders aus, das habe ich zuerst nicht geglaubt.
Ich habe dort diesen Text über diese Tiere gelesen:
Thomas Grünfelds Werke regen dazu an, sich Gedanken darüber zu machen, was man sieht. Seit 1989 arbeitet er mit Tierpräparatoren zusammen. Ihr besonderes Können zeigt sich darin, dass Sie tote Tiere lebendig aussehen lassen.
Das Muttertier besteht vorne aus einem Wallaby, das ist eine Känguruart, und hinten aus einem Esel. Das Jungtier besteht vorne aus einem Wildschwein und hinten aus einer Ziege.
Solche Kunstwesen nenn man „Außenseiter“ oder „Sonderling“.
Nicht immer sind Dinge so, wie sie auf den ersten Blick erscheinen.
Vielleicht war es nur Kunst, aber ich weiß, dass es auch so eine Krankheit gibt, so wurde es mir dort erklärt. Ich habe so etwas noch nie gesehen oder gehört, das war sehr interessant.
Doaa Zebari (VABO 14)
